Am Dienstag stand dann nun der erste kleine Umzug nach Thüringen an. Zur Unterstützung kamen meine Eltern nach Ingolstadt. Hierfür besorgten wir einen Kleintransporter von Hertz. Nach schneller Beladung, fuhren meine Eltern gemeinsam mit Luis den Transporter nach Weida. Luis fand das natürlich aufregend und war Stolz wie Bolle vorne zu sitzen.
Mittwoch stand dann bei mir noch ein Arbeitstag auf dem Programm. Neben Schreibtisch aufräumen und Mails abarbeiten drehte ich noch eine Verabschiedungsrunde durchs Werk.
Am Donnerstag haben wir dann die ersten 8 Koffer bis zur Obergrenze vollgepackt. Diese haben anschließend bis zur Ausreise bei meiner Schwester untergestellt. Hierfür schon mal vielen Dank.
Am Freitag wurde es dann ernst. Die Umzugsfirma aus München stand vor der Tür. Fünf Packer wirbelten in den ersten 3 Stunden so schnell durch unsere Wohnung, sodass bereits kurz nach dem Mittag alles professionell verpackt war. In Summe wurden 150 Kartons und 18 Klebebänder verbraucht. Jedoch für die Münchner nur ein kleiner Umzug, welcher am Freitag sehr gelegen kam. Denn umso früher hatte man Feierabend.
Der Container kam dann zum Glück 1,5 h früher. Von der Größe des Containers waren wir alle überwältigt. Normalerweise kommt meistens eine Nummer kleiner. Aber nein, zu uns musste die XXL-Variante kommen. Wenn man den Container bis zum Rand voll macht, passen 72 Kubikmeter rein.
Nach einer Stunde Einräumen und kein Karton mehr in der Wohnung, stand fest dass wir den Container nur 1/4 füllen konnten. Am Ende wurde der Container noch verplombt und ging 14:30 Uhr Richtung Hamburg auf die Reise.
Adios y nos vemos en Puebla.









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