Von jedem Bungalow aus konnte man in die Bucht schauen.
Wir machten dann noch unsere eigene kleine Poolparty bis spät in die Nacht.
Am nächsten Tag war dann Faulenzen am Pool angesagt. Da das Hotel an einem Hang liegt, wird man mit einem Shuttlebus zum hoteleigenem Privatpool gefahren. Dieser liegt direkt in der Bucht. Es gibt einen normalen Pool und zwei Naturpools mit Direktanschluss zum Meer. Da ließen wir es uns ein paar Stunden gut gehen.
Danach sind wir in die Stadt an den Strand gefahren. Dort haben wir dann zwei Jetskis ausgeliehen. Ich Idiot hatte die tolle Idee mein Handy mitzunehmen. Soweit eigentlich auch nicht schlimm, da die Jetskis eine Art Handschuhfach haben. Allerdings haben wir dann unterwegs Fotos gemacht. Dabei ist wohl doch etwas zu viel Salzwasser an mein Handy gekommen, sodass es nach einer Weile ausging, oxidierte und dann kaputt war. Dumm gelaufen. Schade um die schönen Fotos.
Am Abend sind wir dann noch zu den weltbekannten Klippenspringern von Acapulco gefahren. Die stürzen sich aus fast 40 Metern in die Tiefe. Zuvor klettern sie ohne Sicherung die Steilwand hinauf. Total verrückt.
Danach ging es in die wohl beste Disko der Stadt. In das Palladium. Von der Diskothek hatten wir im Vorfeld schon Einiges gehört. An dem Abend war es zwar leider nicht so voll, aber der Ausblick entschädigte für die dünne Stimmung. Die Front in Richtung Bucht ist komplett verglast, sodass man von überall in das nächtliche Acapulco sehen konnte (sogar vom Pissoir).
Gegen 5 Uhr war dann auch diese Feier vorbei und wir sind wieder zurück ins Hotel.
Am nächsten Tag sind wir dann mit dicken Schädel noch einmal an den Pool gegangen. Nachdem wir wieder fit waren, ging es auf die 5-stündige Rückreise nach Puebla.
Für einen Familientrip sind die 2 Nächte definitiv zu wenig. Aber vielleicht ergibt sich ja noch einmal die Möglichkeit, sodass wir auch zu Dritt das tolle Erlebnis Acapulco teilen können.







Traumhaft, toll, ein fehlen die Worte.
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