Am Samstag ging es dann gleich zum 2.000 Jahre alten Baum von Tule. Der Baum umfasst einen Stammdurchmesser von über 14 Metern. Auf Bildern kommt der gewaltige Baum gar nicht so rüber.
Weiter ging es dann zu den versteinerten Wasserfällen "Hierve el Agua". Dort wagten Luis und Opa sogar den Sprung ins kühle Nass. Wie in Mexiko üblich, gab es natürlich keinerlei Absperrungen direkt nach dem Naturpool. Ein Erlebnis war es trotzdem.
Am späten Nachmittag kam wir dann wieder in Oaxaca an. Von der schönen Stadt hatten wir bis dato noch gar nicht so viel gesehen. Also machten wir, nach kurzer Verschnaufpause im Hotel, auf die Stadt zu entdecken. Und davon gab es reichlich.
Am Sonntag ging es dann noch nach Monte Alban. Diese riesige Stätte liegt direkt oberhalb von Oaxaca. Ideal für einen Abstecher auf dem Heimweg. Die ehemalige Hauptstadt der Zapoteken gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Der Rückweg verlief dann ohne Zwischenfälle, sodass wir nach gut 3 h wieder in Puebla waren.











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