In Tulum angekommen, bezogen wir gleich unser Hotel direkt am Strand von Tulum. Wir hatten einen tollen zweigeschossigen Bungalow und ein wenig gutes Zimmer zur Straße gerichtet. Am Ende hielten wir uns aber die meiste Zeit bei dem Bungalow auf, sodass man sich irgendwann damit abfand.
Den nächsten Tag nutzten wir gleich in früh um die weltbekannte Mayastätte Tulum direkt am karibischen Meer anzusehen. Leider waren hier nicht so früh dran, wie noch ein paar zuvor in Chichén Itzá.
Die nächsten Tage entspannten wir dann zunächst in unserem Hotel und genossen dann entspannte Leben in Tulum.
Selten kommt es vor. Opa liest ...
Immer wieder Highlight für Luis. Burgen bauen am Strand.
Chill out am Strand
Unser kreatives Nachbarhotel
Würdiger Männertag in der Karibik
Sonnenaufgang an unserem Strand
Die letzten beiden Tage wurden dann noch einmal sportlich. Zunächst besuchten wir die Gran Benote in der Nähe von Tulum. Diese war wirklich riesig. Zumal sie auch Ausgangspunkt für geführte Tauchgänge ist. Die vielen Cenoten in der Region sind durch unterirdische Höhlengänge miteinander verbunden, sodass man mit einigen Sauerstoff in der Tauchflasche die ein oder andere Cenote erreichen konnte. Wir blieben jedoch nur beim Schnorcheln.
Trotz der kühlen Wassertemperatur war Luis immer mit dabei und wagt auch den Blick unter die Wasseroberfläche.
Den letzten Tag stand dann noch Tauchen im Korallenriff der Riviera Maya auf dem Programm. Luis blieb solange bei Oma im Hotel. So konnten wir drei (Steffi, Opa und ich) einen entspannten Bootsausflug starten. Zuvor wurden jedoch noch die Palmen am Strand als Statisten genutzt.
Dann ging es aber los. Wir fuhren zunächst direkt vor die Ruinen von Tulum.
Und tauchten dann ab in die Unterwasserwelt der Karibik.
Nach 11 unvergesslichen Tagen ging dann leider unsere Karibikreise zu Ende.





























Danke,wir haben es sehr genossen.Oma und Opa
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